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So wie es aussieht, wird die Nintendo Switch mein neuer täglicher Wegbegleiter!

In der vorletzten Februarwoche erreichte mich ein Paket mit einem besonders interessanten Inhalt. Nintendo Österreich (ein Fetten Shoutout, an die Jungs und Mädls von Big-N) war so nett und hat mir noch vor dem offiziellen Release eine Nintendo Switch zukommen lassen, damit ich ihren Konsolen-Handheld auf Herz und Nieren testen kann.

Mein Hypelevel war unendlich hoch! Ich meine es ernst, ich war so aufgeregt, dass ich an diesem Tag das Mittagessen einfach vergessen damit die Switch in meiner Umgebung und unter meinen Bedingungen ausprobieren kann.

Aber schnell rief der normale Arbeitsalltag. Ihr dürft nicht vergessen, Playr One ist quasi nur mein Side-Hustle. Ich bin ein 30-jähriger (gut gebauter, recht attraktiver, Single … call me), Vollzeit berufstätiger Mann, der längst nicht mehr so viel Zeit zum zocken hat, wie es ihm eigentlich lieb ist. Schade eigentlich.

Und ausgerechnet in dieser Woche, hatte ich einen IKEA Besuch, eine Geschäftsreise und wie es sich im Nachhinein herausstellte, einen längeren Stromausfall im Büro und wenig Zeit am Abend zu Hause vor mir. All in all, keine guten Voraussetzungen eine neue Konsole zu testen, oder? Dachte ich auch, aber WRONG!

On Tour mit der Switch

Die Nintendo Switch ist ein wirklich interessantes Stück Hardware. Was gleich klar ist, ist das Nintendo nicht mit Sony und Microsoft mitziehen möchte, sondern mit der Switch eine klare Vision vor Augen hatte.

Eine Visison, ein Gerät zu haben mit dem man auf seinen eigenen großen Flat-TV, unterwegs in den Öffis, in der Mittagspause mit den Kollegen oder Mitschülern und zuhause am Scheißhaus das gleiche Spiel, auf der gleichen Plattform und am besten ohne Unterbrechung spielen zu kann.

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Und die Art und Weise wie Big-N diese Vision pipifein in die Realität umgesetzt hat, konnte ich am eigenen Leib erleben.

Nachdem ich am Montag bis in die Nacht auf meiner Couch mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild verbracht habe und irgendwann zufällig auf die Uhr sah, erlitt ich fast einen Herzinfarkt!
"Shit, es ist 2.30h und ich muss um 07.30 am Flughafen sein! Ahhh!”, rief ich innerlich. "Schnell einen Midnight-Snack gönnen, Zähneputzen und dann ab ins Bett", war mein Plan.

Schlussendlich bin ich mit der Switch im Bett gelandet (😏).
Nachdem sich mein Schlafzimmer hinter meinem Wohnzimmer befindet und ich bei meiner TV-Bank vorbei gehen musste, lächelte mich die Switch mit ihren überraschend coolen roten und blauen Joy-Con Controller an und verführte mich sie mitzunehmen.

Ganz nach dem Motto: "Eh nur ein Quickie, nur noch fünf Minuten", saß ich in meinem Bett und zockte.

Nachdem die Vernunft überhandgenommen hatte, ging ich knapp eine halbe Stunde später wirklich pennen. Da war nur noch ein Problem: Es war knapp 03.30 Uhr und ich müsste knappe zwei Stunden später aufzustehen, um nach London zu fliegen.

Über den Wolken! Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein… wenn man vorbereitet ist!

"Es ist 05.00h, ich bin fertig, ich bin müde, ich bin müde … ich muss aufs Klo, ich komm erst irgendwann am Abend zurück, zache partie!", so positiv und mit vollem Elan (Achtung Ironie) schleppte ich mich aus dem Bett, damit mein Gehirn aus deinem Standby Mode erwachen konnte. Und da hatte ich die Idee des Jahrhunderts: ICH NIMM DIE SWITCH EINFACH MIT!

Also was tat sich? Schnell 💩 , duschen, Zähne putzen, eine Tasse Kaffee exen, Notebook, Handy und diesmal auch die Switch einpacken und raus aus dem Haus.

Nachdem ich noch mit ach und Krach die Schnellbahn erwischt habe, suchte ich mir einen angenehmen Platz, mit einem kleinen Beistelltisch. Wieso? Na weil ich wissen wollte, wie praktisch der Standfuß ist und wieso sich so viele Leute darüber aufregen.
Ja, der Standfuß lässt sich nur in einem Winkel aufstellen und mit meinen Wurstfinger hatte sich teils meine Probleme die Stütze auszuklappen, aber ansonsten ist mir nichts Negatives aufgefallen. Meiner Meinung nach, sind die Leute, die sich über sowas banales aufregen sind ohnehin für Leben gestraft. Aber ok.

Knapp eineinhalb Stunden später saß ich schon im Flieger and guess what… Switch RAUS – GAME ON! Doch siehe da, der Akku war nur noch auf knapp 30 %.

Das ist leider auch einer meiner größten Kritikpunkte an der Konsole: Die Akkulaufzeit. Mit einer Laufzeit zwischen drei und sechs Stunden ist das Spielvergnügen schnell vorbei, sofern man sich nicht entsprechend vorbereitet hat. Und mit vorbereitet meine ich entweder ein Ladekabel oder eine ausreichend große Powerbank mit im Gepäck zu haben. Also was tat ich Powerbank raus – Kabel an den USB-C Port anstecken – Game ON.

Gemeinsam mit Freunden … Oder Kollegen

Ein Tag verstrich und die Nintendo Switch war bis dato ein ständiger Begleiter. Auch im Büro.
Ich pflichtbewusster und nur ganz selten auf Facebook und Co surfender Mitarbeiter, saß auf meinem Arbeitsplatz komplett in der Arbeit vertieft, als plötzlich alles schwarz wurde. Stromausfall!

Ich konnte mir nicht anders helfen, als mein neues Baby auszupacken und mit meinen Kollegen eine kleine Switch-Session zu starten.

Einer der Kollegen, der eher weniger mit Videospielen am Hut hatte, frage mich, wie wir nun gemeinsam etwas spielen sollen. Ich nur so: "Warte ne Sekunde! Ich mach jetzt einen auf David Copperfield und zaubere zwei Controller her."

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Und mit zaubern, meine ich den linken und rechten Joy-Con Controller von der Switch abzunehmen, den Controller zu überreichen und die Dauer des Stromausfalls sinnvoll zu nutzen.

Aus einem Kollegen, wurden schnell zwei, dann drei und irgendwann zehn. Ich war verdammt fasziniert, wie schnell das Konzept der Konsole und deren Controller verstanden wurde. Und da hatte ich einen kleine Eingebung:

Die Nintendo Switch könnte die ULTIMATIVE Local Multiplayer / Couch Multiplayer Plattform werden.

Die Idee seinen Mitspieler physisch im selben Raum zu haben, ist etwas, was ich in dieser Konsolen Generation rund um PlayStation 4, Xbox One schon sehr vermisse. Klar, da gibt es noch FIFA, Madden oder NBA 2K, aber da ich kein großer Sportspiel Fan bin, bleibt mir bis auf Rocket League nicht viel.

Murmeln tasten … Aber nicht wie beim Urologen

Gut zurück zum Stromausfall. Ich gab einen meiner Kollegen einen Joy-Con und öffnete "1-2 Switch". Das Spiel, das ich so gerne: "Peinliches Augenkontakt"-Spiel nenne und sehr immer wieder als Präsentation der Konsole und der Controller nutzte. Und falls ihr meine Eindeutig zweideutige Überschrift geschnallt habt, könnt ihr euch auch schon vorstellten welches Spiel ich immer starte: Kugel schätzen!

Ja ich weiß, dass Spiel hört sich nicht sonderlich spannend an. Aber der Moment, bei dem die unwissenden Spieler die einzelne Kugeln im Controller spüren ist einfach unbeschreiblich. Ein bisschen geschockt, gepaart "OMG, was ist das für eine Hexerei", plus "WIE FUNKTIONIERT DAS?!?!"… herrlich!

Nachdem wir kurz einen auf Urologen gemacht haben und Murmeln abgetastet haben, zockten wir fast alle Minispiele in 1-2 Switch (und waren ein bisschen traurig, dass wir keinen Alkohol bei uns hatten). Besonders Revolverheld, bei dem man sich gegenüberstellt und bei FEUER den Abschuss betätigen muss, hat es uns allen angetan.

Meine Zukunft mit der Nintendo Switch

So wie es aussieht, schaut meine Zukunft mit der Switch recht rosig aus. Klar, jetzt zum Launch ist das Lineup recht dünn gesät. Das Nintendo, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, als Launchtitel anzubieten, war und ist für viele die ich kenne das Argument schlecht hin, sich die Nintendo Switch sofort zu checken. Gleichzeitig verstehe ich nicht, wieso Nintendo sich entschieden hat der Konsole kein Spiel beizulegen. Besonders, 1-2 Switch!

1-2 Switch, ist das Spiel, das ich vorzeige wenn ich die Switch und noch viel mehr die Joy-Cons erklären möchte! Aber ok, BIg-N wird schon seine absurden Gründe haben.

Abgesehen davon, bin ich wirklich begeistert von der Nintendo Swtich.

"Aber die Switch ist nicht so stark wie die Konkurrenz" und ich so: "Who cares?". Kann ich meine PlayStation 4 oder Xbox One einfach so abstecken, in meinem Rucksack packen und in der Bahn zocken? Nein! Kann ich auf der Switch 4K Games und Blurays abspielen? Nein, aber macht 4K ein Spiel besser? Wie oft schaue ich BluRays und wo oft sehe ich Netflix oder Amazon Prime? Und da positioniert sich die Switch schon sehr gut als Zweit Konsole für Hardcore Gamer oder Hauptkonsole für Casual Gamer.

Nach den paar Tagen mit der Konsole, ist mir schon klar, dass ich bei vielen 3rd Party Spiele wie Sonic Mania, Yooka Laylee die nächsten paar Telltale Games zur Nintendo Switch Version greifen werde! Einfach nur wegen der Tatsache, dass ich im Wohnzimmer, Schlafzimmer, im Büro (natürlich nur in der Pause), unterwegs in den Öffis oder zuhause am Klo zocken kann.


Battlefield 1 hat seine Note schon im Namen! Eine fette EINS!!!! 1

Battlefield 1 hat seine Note schon im Namen! Eine fette EINS!!!!

Ihr denkt euch wahrscheinlich "ein bisschen spät“, um über dieses Spiel zu schreiben. Aber ich haben mir etwas Zeit genommen. Viel Zeit (meine Freundin würde meinen zu viel Zeit) um den Mehrspielermodus auszutesten, damit ich jetzt guten Gewissens und mit einer 100 %igen Sicherheit sagen zu können, dass Battlefield 1 der absolute Hammer ist.

Die Bilder, die euch hier gezeigt werden, sind einfach nur atemberaubend. Die Geräuschkulisse versetzt euch in Ehrfurcht. Und beim Gameplay hat DICE bei Battlefield 1 so gut wie alles richtig gemacht. Der Shooter macht einfach Spaß und wenn man dann noch einen lustigen Haufen an Menschen hat, mit denen man das zocken kann, ist das Gamerglück komplett.

Squad Goals

Ich habe teilweise drei bis sechs Stunden vor meiner Konsolen verbracht, um mit dem virtuellen Kaiserreich Österreich-Ungarn Gebirgspässe gegen herbei eilende Italiener zu verteidigen.
Aber mehr zum Spiel und zum Multiplayer: Ein Manko, dass ich gleich am Anfang ansprechen möchte, ist die Ladezeit. Die könnte ruhig etwas kürzer sein. Und das war’s auch schon an negativen Dingen, die ich über „Battlefield 1“ schreiben kann.
Und nun zu den coolen Elementen, also allem anderen: Wenn man Freunde hat mit denen man ein eigenes Team aus Sanitätern, Spähern, Sturmsoldaten und Versorgern bilden kann, ist man klar im Vorteil. Wenn die Crew erstmal eingespielt ist und gelernt hat gemeinsam zu kommunizieren, hat der Gegner keine Chance.
Hier kann nämlich jeder Spieler seine Stärken ausspielen. Und wenn der Plan erstmal aufgeht, macht das so richtig Laune.

Da kann es schon passieren, dass man nicht checkt, wie laut man durch die Gegend brüllt, wenn man mit seiner eigenen Kopfhörern-Welt ist und von seiner Crew am Schlachtfeld gehört werden will.
Das findet meine Freundinn übrigens immens scheiße, aber das ist eine andere Sache…
Bleiben wir lieber beim Thema Sound:

Sound und Grafiknote für Battlefield 1? Eine fette römisch eins!

Mit einem guten Headset hat man gewonnen. Zu gut, dass ich ein fettes Headset mein eigen nennen kann. Hier hat EA so richtig aufgedreht. Man hört Kugeln vorbeiziehen, Flieger die einem über den Kopf fliegen, Panzer die heran rollen und mit einer tödlichen Explosion alles zum Schweigen bringen. Schreiende Kameraden, die um ihr virtuelles Leben bangen oder dir das nächste Ziel ansagen.

Dass man bei Battlelfield 1 gern man einmal wie ein Idiot herum brüllt, hat definitiv auch etwas mit der wahnsinnig geilen Grafik zu tun. Und das ist auf allen Plattformen so. Ja, die PC Version sieht mit einem hochgezüchteten PC absurd geil aus, aber die PlayStation 4 oder Xbox One Version muss sich nicht verstecken!

Ich habe mich schon ein paar Mal dabei erwischt, wie ich einfach den Controller beiseite gelegt habe, mir ein Bier aufgemacht habe und mir angeschaut habe wie der riesige Zeppelin mit massiven Explosion zu Boden geht.

Wenn das ein Kinofilm wäre, wäre es der Zehn-Euro-Eintritt auf jeden Fall wert.

Aber auch die idyllische Landschaft im Gebirge oder die Weiten der Wüste lassen einen oft vergessen, dass es sich hier um einen Shooter handelt – bis man wieder auf einen Gegner trifft, der versucht einen aus dem Spiel zu schießen.

Egal ob zu Fuß, auf einem Pferd, in einem Panzer oder als Flieger, jede Perspektive hat ihren eigenen Reiz.

So und jetzt habe ich so viel über Battlefield 1 geschrieben, dass ich meine Konsole schon vermisse. Ich bin dann mal zocken! Hoffentlich ist meine Squad online…


Der JetDrive Go 500 ist der beste Freund meines 16 GB iPhones! 2

Der JetDrive Go 500 ist der beste Freund meines 16 GB iPhones!

Ich liebe mein Telefon. Ja, ist zwar nur ein iPhone 6 Plus. Ja, es hat schon einige Kratzer und mehr als 2 Jahre auf dem Buckel und ja, die Kamera ist nicht mehr up to date. Aber hey, es laufen noch alle Apps und ich kann damit telefonieren. Aber wenn mich etwas wirklich an meinem Handy stört, dann die Tatsache, dass es nur 16GB Speicherplatz hat.

Jedes Mal wenn ich eine Notification erhalte, dass ich kein Speicherplatz mehr habe, platzen in mir ein paar Adern. Es ist ein Leiden, das ich sicherlich mit allen 16GB iPhone User teile.
Ich weiß gar nicht, wie oft ich ein kurzes Video oder einen Schnappschuss machen wollte und das Handy plötzlich herumsudert, dass kein Speicher mehr verfügbar ist.

 

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 Hallo JetDrive!

https://youtu.be/YG5Ldmrw7VQ

Wenn ich den JetDrive Go schon früher gehabt hätte

Das ist jetzt eine wahre und ein bisschen peinliche Geschichte: Ich war kürzlich auf einer Überraschungs-Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Und wie es bei solchen Partys abläuft, haben wir uns in ihrer Wohnung versteckt, bevor ihr Verlobter sie mit einer Torte überrascht hat.

Ehe wir aus unseren Verstecke sprangen, rief noch ein Freund zu mir: „Du hast dein Handy gerade in der Hand, nimm das auf!“. Well ... shit! Denn zu meiner Frustration erschien die Fehlermeldung des Grauen. „Speicherplatz Fast Voll“! Kein Foto, kein Video, Nix, Nada, Niente. Mein Handy hat mich im Stich gelassen.

Da ist mir eingefallen, dass mir meines Schwester von ihrem USB-Stick für iPhones erzählt hat. Das schmucke Stück das auf den Namen, JetDrive 500 Go von Transcend hört, war die Rettung für meine strapazierten Nerven.

Was tut man dann unter Geschwister? Fünf-Finger-Rabatt! Jup, unter einem Vorwand bin ich sie besuchen gegangen und habe den Stick gestohlen!

Einfach Plug'n'Play

Man braucht einfach den Stick an ein iPhone, iPod Touch oder iPad anschließen und schon hat man einen (weiteren) nützlichen USB-Stick mit dem man die Daten vom Handy mittels App auf den Stick transferieren kann. Aber mein absolutes Lieblingsfeature ist, dass man Fotos machen kann und diese direkt auf den JetDrive Go speichern kann. That is the shiat! Wem

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Vorerst nur für für iPhone und iPads

Der Stick ist vorerst nur für Apple Geräte mit einem Lightning Port verfügbar. Als Android User könnte man diesen Fakt nicht so prickelnd finden, aber man muss bedenken, dass ein Großteil der Android Geräte einen SD Kartenslot hat und sie somit diesen Stick nicht braucht.

iPhone Junkies, die sich so wie ich, ein iPhone mit einer „geizigen“ Speicherplatzoption geholte habt sollen sich diesen Magic-Stick wirklich holen oder von Santa Claus wünschen. Und selbst wenn ihr ein 32, 64 oder 128 GB euer Eigen nennt, zahlt sich das JetDrive Go 500 aus.

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Der JetDrive Go von Transend ist hier ab circa € 70,– erhältlich!

 


Alle Jahre wieder, nur dieses Mal ein bisschen anders: Das ist FIFA 17! 3

Alle Jahre wieder, nur dieses Mal ein bisschen anders: Das ist FIFA 17!

Es gibt einige Phänomene, auf die man sich verlassen kann. Im Sommer ist es warm, im Winter kalt und im Herbst kommt ein neues FIFA. Dieses Jahr ist es nicht anders, aber: Mit FIFA 17 ist der bereits 24. Teil des Fußball Spiels für PlayStation 4 und Xbox One erschienen.

Anstatt nur die Spieler, Trainer und Stadien zu aktualisieren, hat EA ein paar Neuerungen eingeführt mit dem FIFA 17 nicht nur wie eine jährlich Fortsetzung, sondern wie sinnvoll durchdachtes Sportspiel wirkt.

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Auf dem weg zum Fußballolymp

Die mit Abstand coolste Neuerung ist der neue Singleplayer-Storymodus: The Journey. Ganz nach dem Vorbild der NBA 2K Serie von 2K Sports, spielt und begleitet man einen Rookie auf dem Weg in die Profiliga.

Im Fall von FIFA 17 handelt es sich um Alex Hunter. Ein junger ambitionierter Fußballer, dessen Traum es ist in der britischen Premiere Legaue für sein Lieblingsteam zu spielen.

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Das coole an der Story ist, dass man bestimmte Aspekte an der Story und dem Charakter nach eigenen Willen beeinflussen kann. So muss man am Anfang des Spiels entscheiden, was sein Traumteam ist.

Im Laufe der Story darf man sich bei von einer Auswahl von diverse Dialogzweige zu entscheiden, die nicht nur die Wirkung auf die Fans beeinflusst, sondern auch den Charakter von Alex Hunter formen und somit, die Spielerchemie beeinflussen.

Klar es ist kein ausgeklügeltes Rollenspiel, aber man darf nicht vergessen. Es handelt sich hierbei um ein Sportspiel. Es geht hier um FIFA! Und für ein FIFA-Spiel ist der Storymodus mehr als gelungen!

Fast wie im Stadion

Die zweite Neuerung, die das Gameplay so gut wie gar nicht beeinflusst ist Engine, die eingesetzt wird. Erstmals kommt in FIFA 17 die Frostbite Engine von DICE zum Einsatz.

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Die Engine, die den meisten aus den Battlefield Spielen bekannt ist und verdammt gute Bilder auf die Bildschirme zaubern kann, etabliert sich immer mehr als EA große In-House Engine. So gut wie alle AAA-Spiele in der nächsten Zeit, laufen mit dieser Engine. Aber jetzt zurück zu FIFA.
Wie gesagt, diese Neuerung beeinflusst eigentlich so gut wie gar nicht das Gameplay. Aber es sieht wirklich leiwand aus. Die Stadien sind lebendig, die Spieler richtig gut modelliert und der Sound ist wieder einmal astrein. Also All-in-all eine fette Präsentation, die damit mit meinem liebsten deutschsprachigen Kommentator, Frank „Buschi“ Buschmann abgerundet wird.

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FIFA ist FIFA und das ist gut so!

Wie ich eingangs schon erwähnt hat, kann man sich auf ein paar Sachen verlassen. Im Sommer ist es warm, im Winter kalt und im Herbst kommt ein FIFA. Eines das ich vergessen habe zu erwähnen ist, dass man fast immer davon ausgehen kann, dass es sich um ein solides Spiel handelt und mit sinnvollen Neuerungen antanzt. Und dieses Jahr ist es keine Ausnahme: FIFA 17 spielt sich gewohnt, liefert eine geile Station-Atmosphäre und hat mit The Journey einen coolen Singleplayer Modus, den ich bei der Ankündigung eigentlich schon abgeschrieben hat.


Ratchet & Clank ist der Pixar Film, den ich immer schon mal spielen wollte! 4

Ratchet & Clank ist der Pixar Film, den ich immer schon mal spielen wollte!

Seit Toy Story, habe ich mich immer schon gefragt, kann es soweit ist, dass Videospiele wie Animationsfilme aussehen werden. Jetzt schreiben wir das Jahr 2016, also knapp 20 Jahre später und mit der Neuauflage von Ratchet & Clank für die PlayStation 4 ist Insomniac Games, fast das Gelungen, von dem mein 10-jahriges ich geträumt hat! Ein Animationfilm zum Zocken!

Ein Spiel zum Film zum Spiel

Ratchet & Clank für die PS4 ist kein Remake, es ist auch nicht wirklich ein neues Spiel. Vielmehr ist es eine Neuinterpreation des Original für die PlayStation 2, worauf der bald erscheinende Film basiert! Verwirrt? Ein bisschen? Macht nichts, war ich auch bei der Ankündigung! Aber es macht Sinn. Selbst das Spiel macht sich über dieses eher ungewöhnliche Setting lustig. 

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Fast wie ein Pixar Film

Ratchet & Clank, ist eine Augenweide! Kaum ein Spiel dieser Generation, PC Games mit eingeschlossen, haben mich meine Kinnlade soweit aufreißen lassen wie dieses. Die Farben, das scharfe Bild, die Effekte, die Animationen - alles an dem Spiel sieht aus wie aus einem Animationsfilm entrissen. Und die Tatsache, dass das Spiel immer zwischen Vorgerenderten und Echtzeit Sequenzen springt, hilft ungemeint die Illusion zu verstärken, dass man gerade einen Pixar Film spielt.

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Und dabei bleibt es nichtmal an der visuellen Präsentation! Das Spiel ist wirklich lustig. Wie bei fast allen Animationfilme, ist das Spiel mit vielen Jokes, Seitenhieben und Anspielungen auf andere Filme, Spiele oder Lebenssituationen gespickt, die oft nur Erwachsene verstehen!
Klar, man man sich auf den Humor einlassen und ich jeder werden die Witze gefallen, aber ist es nicht bei jedem Animationsfilm so?

Ein Plattform-Shooter mit Charme

Das Spiel sieht nicht nur bombastisch aus, es mach auch einen heiden Spaß! Neben einigen Sprungpassagen, liegt der Fokus ganz klar auf ballern. Aber nicht mit irgendwelchen 08/15 Waffen - nein, Ratchet und sein kleiner Roboter Kumpel Clank, besitzen ein kleines Arsenal einzigartigen Waffen. Angefangen von einer normalen Handfeuer Waffe, Flammenwerfer, weiter zu einem Missile Launcher oder meine absoluten Favorit, den Groovitron , bei dem sämtliche Gegner in deinem Umkreis ziemlich gute Dancemoves aufs Parket legen!

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Eine andere coole Waffe ist der Pixelnator. Diese Nahkampfwaffe, verwandelt Gegner in 8-Bit Figuren, die bei genügend Schaden in ihre Pixeleinzelteile zerbröckeln. Hört sich brutal an – ist es wahrscheinlich auch, es sieht aber verdammt gut aus.

Drei Kinotickets

Und jetzt die Fragen aller Fragen: Sollte man sich das Spiel zulegen? Meine Antwort: JA! Mit seinen knapp 8-9 Stunden Spielzeit befindet sich Ratchet & Clank im guten Spielzeit-Mittelfeld, es sieht unglaublich gut aus, ist stellenweise echt witzig und es ist kein Vollpreistitel! Das bedeutet nichts anders, als dass das Spiel schon für knapp €30.- zu haben ist. Umgerechnet sind das drei Kinostickets oder ein Kinobesuch mit Popcorn, Nachos mit Käsesauce (alles andere ist Inakzeptabel), einer großen Coke und M&Ms!


Unravel ist der Beweis, dass EA eine Seele hat! 5

Unravel ist der Beweis, dass EA eine Seele hat!

Bis vor einigen Monaten galt EA noch als seelenlose Profitmaschine. Und wenn ich ehrlich bin, denke ich das bis heute noch. Aber welcher Developer ist das nicht? Sony und Nintendo sind mindestens so schlimm, nur mit dem Unterschied, dass diese Firmen ihre Profitgier besser verstecken können.

Wie? Schauen wir uns einmal Nintendo an. Fast jedes Spiel strahlt eine unglaubliche Leidenschaft und schon fast eine Seele aus. Yoshis Wooly World und Kirbys Epic Yarn, sind die aktuell besten Beispiele. Und auch wenn es wie eine unglaublich schlechte Überleitung wirkt: EA hat sich hinsetzten, ein Garn Wolle nehmen müssen und entspannt stricken müssen. Ok, eigentlich war es nicht EA sondern Coldwood Interactive aus Schweden, aber ihr wisst, auf was ich hinaus möchte!

Darf ich vorstellen: Yarni!

Wem es bislang noch nicht aufgefallen ist, ich liebe es, wenn Spiele eine Story haben, die zwar Simple ist aber so überhaupt nicht ins klischeeüberfüllte Videospielbusiness passen. Und Unravel hat so ein Spiel!

Es beginnt damit, dass man in eine Hütte, irgendwo in Schweden blickt, in der eine ältere, sehr traurig anmutende Frau, einsam in einem Stuhl sitzt. Um ihren Kummer und ihrer Einsamkeit Herr zu werden, geht die alte Dame die einzige Tätigkeit nach, die sie nur ansatzweise zum Lächeln bringt: das Häkeln.

Eines Tages entstand wundersame Weise Yarni. Und hier beginnt das Spiel!

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Alte Erinnerungen

Als schüchternes, aber unglaublich süßes Wollknäuel erkundet man erst kurz das Haus und stößt, im Laufe seiner ersten Erkundungstour auf einige verblasste Bilder.

Diese Bilder, verkörpern die schönen aber verblassten und Erinnerungen, der alten Dame. Als Yarni ist es nun, die Aufgabe des Spielers, in die Erinnerungen in Form der verblassten Bilder zu springen, um so den Schleier der Vergessenheit zu lösen um die alte Dame, durch ihre schöne Erinnerungen wieder zum Lächeln zu bringen.

Mit ein roter Faden durch skandinavische Landschaften

Unravel ist ein im Grunde, ein recht einfach Gestricktes 2D Jump’n’Run. Neben den genretypischen Sprung- und Klettereinlagen kann Yarni, fast wie Spiderman, Wollfäden auswerfen, um sich so an Bäumen hinauf zu hangeln, durch dichtes Gebüsch schwingen oder herumliegende Objekte wie Steine, Äpfel oder Papierflieger nutzen, um kleine aber clevere Rätsel zu lösen.

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Herz, Charme und wunderschöne Landschaften

Unravel ist ein wunderschönes Spiel! Dabei wirft das Spiel nicht mit unzähligen Partikeleffekten oder Shader umsich, sondern brilliert mit seiner Art Direktion, Musik und durchaus detaillierten Landschaften. Ich weiß gar nicht, wie oft ich einfach stehen geblieben bin und die Landschaft genossen habe. In jedem Pixel, bei jedem Geräusch und in jeder Note der stimmigen Musik, merkt man, wie viel Herzblut der schwedischen Entwickler in das Spiel gesteckt hat.

Unravel ist fantastisch und muss gewürdigt werden

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Als aller erstes, auch wenn Sie es nicht lesen werden, fette Props an Coldwood Interactive, der Indie Developer Bude, die das Spiel designt und entwickelt haben. Dann, EA! DANKE! Danke, dass Ihr so mutig wart und Unravel so unfassbar gut supportet habt.

Und jetzt die Fragen aller Fragen: “Soll ich mir Unravel kaufen?” Meine Antwort: “JA!”.

Unravel ist zwar nicht sonderlich lange und hat hier und da ein paar blöde Passagen, aber ansonsten macht sehr viel Spaß, ist unfassbar schön und sprüht nur so vor Charme! Außerdem, wer kann Nein zu diesen Knopfaugen sagen?

Unravel ist für den PC, PlayStation 4 und Xbox One für €19,90 zu haben!


Star Wars Battlefront und das halb volle Glas! 6

Star Wars Battlefront und das halb volle Glas!

Als ich die ersten Bilder von Star Wars Battlefront gesehen habe, konnte ich meinen Augen und Ohren nicht trauen! Es war einer der Momente, bei denen ich sagen konnte: "OMG, wie leiwand ist das denn? Deshalb habe ich mir eine Next-Gen Konsole zugelegt!".

Nun ist Star Wars Battlefront seit knapp einem Monat am Markt und leider muss man sagen: EA hat mir ein halb volles Glas verkauft.

Star Wars Feeling pur!

Eines vorweg: DICE hat es tatsächlich geschafft, das Star Wars Feeling glaubhaft ins Wohnzimmer zu portieren. In keinem anderen Spiel der Franchise habe ich mich so sehr wie ein Rebell oder ein Soldat des Imperium gefühlt! Es ist wirklich erstaunlich, wie viel Liebe zum Detail DICE in das Spiel gesteckt hat. Ich mein, man bekommt eine Trophy bzw. ein Achievement, wenn man von einem Ewok mit einem Stein am Kopf getroffen wird! Was soll ich mehr sagen?

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Ah, ich weiß: Die Grafik und der Sound sind aus einer anderen Galaxie! Ich pack mein Leben, noch immer nicht wenn ich mich in einem 40-Spieler-Macht befinde, kurz vor meiner Nase ein AT-T zusammenbricht, links und rechts Blaster-Schüsse vorbeiziehen und ich mit letzter Kraft eine Thermalgranate auf eine Horde Rebellen werfe und diese wie Konfetti in die Luft gehen! Besser gehts nicht!

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Aller Anfang ist einfach!

Ich persönlich bin nicht der beste Ego-Shooter Spieler! Deshalb hat es mich auch so erstaunt oder besser erschrocken, dass ich in dem Spiel gar nicht so schlecht war. Nachdem ich immer schneller Level aufgestiegen bin, neue Waffen und Fähigkeiten hinzugelernt habe und ich mir die Maps langsam einverleibt habe, bemerkte ich wie das Spiel sukzessive schwieriger und herausfordernder wurde.
Durch das hervorragende Matchmaking bin ich immer in Matches gekommen, die es mir erlaubt haben mein Skills stätig zu verbessern.

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Klar ich hätte auch in den Singleplayer Modi alleine oder mit einem Kumpel im Splitscreen austoben können, aber hier versagt das Spiel leider komplett! Man kommt sich vor wie am Schießstand, da die KI nicht wirklich fordernd ist. Der Singleplayer Part von Star Wars Battlefront eignet gerade mal für eine kurze Runde zwischendurch, wenn deine Freunde mit denen du gerade Online zockst, eine Pinkel- oder Essenspause machen — mehr nicht!

Star Wars auf Raten!

Stell Dir vor, Du gehst auf ein Date und Du kommst nur bis zur zweiten Base mit folgendem Versprechen: "Für heute ist Schluss, aber innerhalb der nächsten 6 Monate bekommst Du alles, wenn Du mich weiter zum Essen einlädst". So ist es mit Star Wars Battlefront! Das Spiel beinhaltet gerade einmal 12 Maps und zehn Modis, was im Vergleich zu anderen Spielen des Genres recht wenig ist. Aber das Beste kommt noch: bereits seit Launch – nein, tut mir leid, bereits vor dem Lauch wird heftigst für das Season Pack beworben, dass wieder mit €50.- zu buche schlägt!
Das heißt eigentlich nichts anders als, wenn man das komplette Battlefront Erlebnis genießen möchte: satte €120.- (!!!) hinblättern muss! Und das wohlgemerkt für einen Multiplayer Only Titel!

Ein zweischneidiges Laserschwert!

Ich will jetzt nicht sagen, dass Star Wars Battlefront die ultimative W*chsvorlage für einen jeden Star Wars Fan ist, aber durch die exzellent technische Umsetzung und Art Direktion, verleitet einem das Spiel schon zum einen oder anderen Nerdgasm.
Was mir nur wirlich auf Zeiger ging, ist die unverschämte DLC Strategie, die das Spiel hat und somit die Gesamtkosten für das Spiel auf knapp €120 hochtreibt!
Aus diesem Grund ist es wirklich schwierig, Star Wars Battlefront ohne mit einer Wimper zu zucken weiterzuempfehlen! Es macht wirklich viel Spaß mit seinen Freunden in einer Galaxie, weit, weit entfernt um die vorherschafft zu kämpfen … aber zu welchen Preis?

 


Mit einem Wheelie direkt durch die Zielgerade mit DriveClub Bikes! 7

Mit einem Wheelie direkt durch die Zielgerade mit DriveClub Bikes!

DriveClub hatte einen schwierigen Start! Erst haben vor einem Jahr zum Launch die Server nicht funktioniert, dann wurde die kostenlose PlayStation Plus Version ewig lang verschoben und dann auch noch aus dem Store genommen.
Dennoch DriveClub war – nein Sorry, ist ein sehr gutes Rennspiel! Und dank unzähliger Updates und vielen kostenlosen und kostenpflichtigen DLC, dürfen sich DriveClub Racer nicht beschweren.

Nun hat Evolution Studios mit DriveClub Bikes, dass Spiel auf eine spannende Art und Weise geändert: Und zwar nicht mit neuen PS-Boliden, sondern mit pfeilschnellen Super-Bikes!

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Fast dasselbe… nur mit weniger Räder

DriveClub Bikes beinhaltet gerade einmal zwölf Super-Bikes. Auch wenn sich die Anzahl erschreckend niedrig anhört, sind die Bikes, die von Namenhaften Herstellern wie KTM, Bimota, Yamaha, Ducati, Kawasaki, Honda oder BMW stammen, vom Handling von Grund auf verschieden.
Bei den 78 verfügbaren Strecken, die alle aus der Ur-DriveClub Version samt DLCs stammen, werden sowohl DriveClub Veteranen als auch Quereinsteiger herausgefordert, da wie zuvor erwähnt, das Handling mit den Fahrzeugen komplett anders ist und man sich deshalb eine neue Fahrstrategie aneignen muss!

Wenn ich das Handling von DriveClub ein einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es: "Interessant". Die Fahrzeuge fühlen sich nicht zu sehr realistisch an aber auch nicht zu arkadig an. Dennoch verlangt einem das Spiel, die volle Konzentration ab, da man sonst schneller als man denkt, im Steckenbett landet und die Runde mit großer Wahrscheinlichkeit im Eimer ist.

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Das Spiel brilliert so richtig, wenn man kein trockenes Wetter mit entsprechender Bodenhaftung eingestellt hat, sondern an den Wettereinstellungen herumdreht oder die vom Spiel vorgeschlagenen Einstellungen verwendet.

Ich bin nur, für den FAME hier!

Das Grundprinzip von DriveClub Bikes ist haargenau dasselbe, wie von DriveClub! Ganz nach dem Motto:"Ich bin nur hier für den FAME!", bringt jede Aktion, sei es ein Überholmanöver, Drifts oder auch sauberes Fahren, Fame-Punkten ein, die dem eigenen Profil zugewiesen werden.

Und wie man den Name des Spiels schon entnehmen kann, sollte man den Fame nicht nur mit seinen Freunden teilen, sondern gemeinsam aufbauen. Sobald man einen Club gegründet oder beitritt, werden alle Punkte von allen Clubmitgliedern zusammengezählt, wodurch man sich mit anderen Clubs messen und vergleichen kann. Weiter können Club-Challenges erstellt und verschickt werden, die den Fame Erstrecht durch die Decke jagen lässt.

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Und genau das macht den Reiz von DriveClub aus: Jede Aktion hat nicht nur einen Einfluss auf die eigene Statistik, sondern auch auf die Statistik des gesamten Clubs.
Noch bevor man: “Achtung – Fertig – LOS!”, rufen kann, ist man dem Spielprinzip hoffnungslos verfallen und tut alles um seinen Club möglichst viele Punkte einzubringen.

Hübsch, auch auf zwei Beinen Rädern

DriveClub oder besser gesagt, DriveClub Bikes, sieht nach wie vor fantastisch aus! Die wunderschönen Landschaften und besonders die Wettereffekte, die erst nach einem Update für DriveClub verfügbar wurde, suchen noch immer ihres Gleichen.

Es ist einfach ein fettes Gefühl, wenn man komplett auf die Strecke fokussiert, einen Berg herabfährt, auf dem gerade ein Blizzard tobt oder ein Regenschauer niederprasselt, der jeden Regenwaldmonsun lächerlich wirken lässt!

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Auch die Fahrzeugmodelle sind fantastisch und detailliert umgesetzt. Ein Motorrad ist nicht so umfassend wie einen Auto, aber dennoch können die Bikes in dem Spiel sehen lassen.

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Ab auf den Sattel

DriveClub ist ein richtig guter Racer! Die Social Features sind wirklich motivieren, die Grafik (nach wie vor) der Hammer und die Wettereffekte samt Physik so richtig fordernd.

Auch wenn man bei einer Streckenanzahl von 78 Stück, echt nicht meckern darf, wäre es cool gewesen, wenn es ein paar neue, Bike-exklusive Strecken im Angebot stehen würden. Ich könnte auch die magere Fahrzeug Anzahl bemängeln, aber das wäre dann schon wirklich meckern auf höchstem Niveau. Warum?

Das Spiel ist in zwei Versionen verfügbar. Eine Standalone Version für €20 und eine Add-On Version, falls ihr DriveClub schon besitzt für €15. Und wenn man dies hochrechnet, sind die Preise echt sehr fair und vom Preis-Leistungs-Verhältnis (in Gegensatz zu vielen anderen Racern) top.

Man muss sich aber im Klaren sein, dass sich DriveClub Bikes anders spielt, als so jedes andere Rennspiel für die PS4.
Wenn man auf Motorräder steht oder schon lange kein Rennspiel mehr gezockt hat, kann man ganz beherzt zugreifen.


Der Samsung Ultra-wide Premium Curved Monitor S34E790C ist ein verdammt sexy Bildschirm, mit einem unglaublich unsexy Namen! 8

Der Samsung Ultra-wide Premium Curved Monitor S34E790C ist ein verdammt sexy Bildschirm, mit einem unglaublich unsexy Namen!

Okay, eines muss ich jetzt schon mal zugeben: Ich bin ein kleiner Grafikfetischist! Es muss nicht immer größer, schneller und weiter sein. Ich stehe viel mehr auf Spiele die einen coolen Stil und eine geile Art Direction haben.
Wenn das Game dann noch so ein Grafikbrett wie Batman: Arkham Knight, GTA V, Project Cars oder The Witcher 3 ist, geht mir einer ab.

Und da komm ich gleich zum Knackpunkt – wenn ich nun eine PS4, Xbox One oder einen hochgezüchteten Gamer PC zuhause stehen habe, nutzt mir das schönste Spiel nichts, wenn mein Fernseher oder Monitor Schrott ist.

Der neue Samsung Ultra-wide Premium Curved Monitor S34E790C, möchte genau dieses Problem lösen. Und das macht er gar nicht mal so schlecht!

Sexy Kurven in Übergröße

Gut, nachdem ich das knapp 11kg schwere Packet von der Post abgeholt und in meine Wohnung geschleppt habe, den Monitor aus seinem Pappe und Styropor-Gefängnis befreit hatte und ihn auf meinem Wohnzimmer Tisch stellte, war ich mal richtig überrascht.

Witzigerweise fiel mir nicht als erstes die Form, sondern das ungewohnte Bildformat auf! Bei dem Bildschrim handelt es sich nämlich um ein 34 Zoll - 21:9 Panel (Ultra-wide)!
Nicht 4:3 (*wer hat sowas denn noch?!*), nicht 16:9 – Nein 21:9! Erst nachdem mein Hirn das Format gepackt hat, fiel mir die Krümmung des S34E790C auf, die das Gerät einfach nur endgeil wirken lässt.

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I like big butts Screens and I cannot lie

Der Monitor ist groß… sehr groß! Mit 34 Zoll (86cm) hat dieser Monitor fast die selbe Bildschirmdiagonale wie mein erster Flat-TV, dennoch ist der Bildschirm aufgrund des ungewohnten Formats, extrem Slim und fast schon kompakt!

Auch wenn Samsung oft vorgeworfen wird, Designideen, vor allem im Smartphones-Sektor gerne kopiert werden - kann man in diesem Fall eines nicht verleugnen: Die Südkoreaner können verdammt sexy Fernseher und Monitore produzieren. Speziell wenn es um die Curved Produktpalette geht, kann ihnen (bislang) keiner das Wasser reichen.

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Jetzt kommt die Frage aller Fragen! Bringt das gekrümmte Bild irgendwas? Die Antwort ist: Jein.

Anders… aber leiwand!

Es ist wirklich schwer einem die Vorteile oder das Feeling von Curved Bildschirmen zu erklären, deshalb schildere ich diese Eigenschaft, anhand eines „Ahh-haa“ Erlebnisses das ich hatte.
Wenn man länger vor dem Screen sitzt vergisst man schnell das es sich um einen Curved Monitor handelt. Das hört sich im ersten Augenblick schlecht an, ist es aber nicht! Nachdem ich den Screen einige Tage verwendet habe, stand ich in einem bekannten Elektrofachhandel vor einem nicht Curved Monitor, worauf mir etwas seltsames auffiel.
Ich empfand das Bild zu platt, weniger plastischer, als dass was ich von dem Testgerät gewohnt war.
Zuhause angekommen, habe ich mir 1:1 das selbe Video (*das Musikvideo zu Weathered von Jack Garratt. Sehr geiler Song! Kann ich nur weiterempfehlen*) nochmal angesehen, worauf hin mir das Bild viel angenehmer, lebendiger und eigentlich schon schöner vorkam!

Und den Grund kann ich ganz einfach erklären:

Am besten kann man dieses Erlebnis mit einem normalen Kino und einem Open-Air Kino vergleichen.
Die meisten Open-Air Kinoleinwände sind flach, hingegen die meisten normalen Kinos eine gekrümmte Leinwand haben. Abgesehen davon, dass die Leinwandgröße meist gleich groß ist, saugt einen das Bild auf der gekrümmten Leinwand viel mehr ins Geschehen und wirkt viel lebendiger, da bei der Darstellung das Bild etwas in die tiefe gekrümmt wird, worauf hin das Bild eine dritte Dimension bekommt! Bitte nicht falsch verstehen, es ist kein 3D Effekt. Durch die Krümmung erhält das Bild plötzlich eine tiefe die das Bild einfach viel angenehmer und sinnvoller für das Auge darstellt.

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Mehr HD, Mehr Kontrast, mehr mehr mehr!

Der Curved Bildschirm ist nicht nur ein Hingucker – nein, dass Teil auch noch einiges drauf! Neben vier USB-, zwei HDMI- und einen DisplayPort, verfügt der S34E790C auch über integrierte Stereo Lautsprecher.
Der Sound ist ok, aber auch nicht mehr! Für das ein oder andere YouTube Video reichen sie aber alle Mal!

Wie jeder zeitgemäße Bildschirm, verfügt der Screen auch über verschiedene Bildmodi, um die Kontrast-, Farb-, Helligkeits- und Schärfewerte, des gezeigten Inhaltes optimal darzustellen. Der Monitor verfügt auch über einen „Gamemode“ der das Bild, angenehmer für’s zocken macht. Es ist zwar keine weltbewegende Innovation, dennoch sehen Spiele merkbar besser aus, wenn der Modus aktiviert ist.

Und wenn ich schon beim Thema Kontrast und Farbwerte bin: Mit einem Kontrastverhältnis von 3.000:1 wirken die Farben auf dem wie frisch aus dem Farbeimer und die Schwarzwerte sind besser als ich es bei vielen Monitoren gesehen habe.

Der S34E70C kann Ultra-WQHD Darstellen. Was ist denn dass, fragt ihr euch nun sicher?! Ultra-WQHD ist nicht anders, als eine fancy Bezeichnung für die Auflösung von 3.440 x 1.440px. Also weit über Full HD mit 1929x1080px und etwas unter 4K bzw. UHD mit 4096 × 2160px.

 

Zwei sind besser als ein… Bild! Und das noch so schön Bunt!

Insgeheim habe ich es schon gewusst, ich wollte es aber dennoch ausprobieren: Ich habe meine PS4 an den Curved Monitor angesteckt, um mir einen Vorteil bei Rocket League durch den breiteren Blickwinkel zu verschaffen. Und was ist passiert… Nix! Der Bildschirm wies mich freundlich darauf hin, dass das Signal, dass von der PS4 kommt nur 16:9 Format war und ich entweder das Bild dehnen oder die Ränder ausgeblendet haben möchte. Das wollte ich natürlich nicht, also schloss ich mein Notebook an den zweiten HDMI Port an, woraufhin der Bild im Bild Modus aktiviert wurde. Und ich muss echt sagen: „Es ist scho’ leiwand!“!
Mein Videosignal aus dem Notebook nahm die komplette Fläche des Bildschrim ein und das PS4 Bild bzw. Fenster wurde in der rechten unteren Ecke angezeigt. Ich hatte also genügend Platz für meine Videoschnitt Software (samt Previewbild) und ein schönes und relativ großes 16:9 Bild meiner PlayStation!

Nachdem Videos screenen und gleichzeitiges Rocket League zocken, keine sonderlich produktive Idee ist und ich ohnehin so richtig kalt-warm bekommen habe, wollte ich den Monitor erst recht ausreizen.

Ich schloss den Gamer PC eines Freundes an und bediente mich an seiner überquellenden Steam Bibliothek, allen voran Batman: Arkham Knight, das er mit ein paar eingriffen in die .ini Datei zum laufen gebracht hat!

Nachdem ich nur das 16:9 Format, der Konsolenversionen gewöhnt war, verliebte ich mich gleich in das 21:9 Format. Der Blickwinkel ist, logischerweise viel breiter woraufhin, dass Spiel gleich um zig Stufen epischer aussieht.

Nachdem mir das Spiel, dann zum drittenmal abgestürzt ist, hatte ich einen teuflischen Gedanken und startete… jup, Rocket League. Mein Gedanke war ganz klar: ‘Wieso soll nur ich ein schlechtes Ranking haben!" Ich loggte mich ein und zockte ruhig vor mich hin und tat das, was ich in Rocket League am besten kann: Schlecht sein!

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Schon beim ersten Match, machte sich das Format und die höhere Auflösung, positiv bemerkbar. Links und rechts, war wesentlich mehr zu sehen sodass ich meine Gegner schneller bemerkt habe, was mir aber nicht viel half, da ich…naja, ziemlich scheiße in dem Spiel bin. Dennoch liebe ich es…

Curved oder nicht Curved? Das ist hier die Frage!

Samsung hat mit ihrer Curved Produktpallete echt fette Geräte am Start. Und derSamsung Ultra-wide Premium Curved Monitor S34E790C, ist da keine Ausnahme!

Technisch ist das Gerät top: die dargestellten Farben und Schwarzwerte sind grandios, Features wie Bild im Bild, machen bei diesen Monitorformat endlich einmal sinn und das Gerät verfügt über unzählige Eingänge die keine Wünsche offen lassen sollte.

Das der Monitor auch noch so unglaublich fesch und gut verarbeitet daherkommt, stellt nun auch keinen Minuspunkt dar.

Man muss aber auch ganz klar sagen, dass der Samsung Ultra-wide Premium Curved Monitor keinen Fernseher ersetzt und somit für Konsolen-Only Gamer eher uninteressant ist. Mit rund €900.- ist der Bildschirm auch kein Schnäppchen, aber wenn man sich eher auf der PC Front heimisch fühlt, am Computer arbeitet, Fotos oder Videos bearbeitet und genügend Kohle beisammen hat, dem kann ich nur eines Raten: Geht ins nächste Geschäft, seht dem Verkäufer tief in die Augen, zeigt auf den Monitor und sagt zu ihm: „TAKE MY MONEY!!!“

 

 


Kratos ist in God of War 3 Remastered, so angefressen wie eh und je! 9

Kratos ist in God of War 3 Remastered, so angefressen wie eh und je!

Als God of War 3 vor fünf Jahren für die PlayStation 3 auf dem Markt kahm, konnte niemand seinen Augen trauen! Begonnen von der unfassbar genialen Grafik, der extremen Brutalität und den besorgniserregenden Aggressionsproblemen mit den Kratos zu kämpfen hatte, sollte es keinem wundern das God Of War 3, nicht nur für mich der bislang beste Teil der Serie ist.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2015 und Sony hat dem angefressenen Gott, einer kleineren Frischzellenkur unterzogen.

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So angefressen wie eh und je

Die Story ist einfach erklärt, Kratos möchte Zeus und die anderen Götter des Olymps um die Ecke bringen! Zurecht auch: Jene Götter sind unteranderem daran schuld, dass er seine Frau und seine kleine Tochter getötet hat und seit jeher die Asche seiner Hinterbliebenen auf der Haut tragen muss.
Ja, das ist keine Puder oder ein seltsamer griechischer Modetrend. Kratos ist so weiß, weil er die Asche seiner Familie ist auf der Haut tragen muss. Fast so wie ein unheilbarer Sonnenbrand... nur umgekehrt! – DAYUM!

God Of War 3 knüpft nahtlos an den Geschehnissen des zweiten Teils an, bei dem Kratos gemeinsam mit einigen Titanen wie Gaia den Olymp besteigen um ihre Rache an den Göttern zu bekommen.

Kampfkoloss!

Es gibt keinen Spielecharakter der so wütend wie Kratos ist – und es fühlt sich sooo gut an! Es hört sich vielleicht etwas seltsam an: aber jeder Schlag, jeder Stich, jedes „Ich-reiße-dir-jetzt-dein-Zyklonauge-aus“ und einfach jede übertrieben brutale Geste die er seinen Gegner antut, übertrug sich auf mich und fühlte sich fast schon zugut an!
Das Spiel versteht es wirklich, einem mitzureißen und selber zu Kratos… ehm sorry, zum Kampfkoloss zu werden. Ich sage jetzt nicht, dass ich das nächste Mal an der langen Schlange an der Einkaufskasse, alle Kunden verprügeln werde.
Nein, ich werde nach wie vor genervt „Kassa, bitte“ rufen und brav in der Schlange warten. Aber sobald ich vom Einkauf zurückkomme und das Spiel in die PlayStation werfe, bin ich nicht mehr Phill, sondern der etwas gestörte Kratos, der seine Wut an die Götter des Olymps auslassen muss.

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Nachdem ich jetzt so abgeschweift bin, kann ich noch sagen, dass das Spiel auch einige Puzzle einlagen und „Rätsel“ zu bieten hat. Diese sind aber so simple und rar gesät, dass man diese fast schon vernachlässigen kann. Dennoch möchte ich diese aber nicht missen, da sie das Spiel schön ausbremsen, um ab und an auch noch Luft zu bekommen, ehe man kurze Zeit später wieder in einem epischen Kampf verwickelt zu sein. Apropos Episch…

Die Götter waren gnädig!

Auch wenn sich folgenden Sätze, wie 08/15 Marketingblabla anhört, meine ich das wirklich so wich so! God Of War 3 hat die Bedeutung von EPISCH neu definiert.
Schmäh ohne: in welchem Videospiel startet man sein Abendteuer, auf dem Rücken eines Titans der dabei ist den Olymp zu besteigen, währenddessen man auf eben dessen Rücken die Minions von Zeus, Hades, Poseidon und Co verprügelt? Und wäre das nicht schon leiwand genug, ist God Of War 3 Remastered, meiner Meinung nach noch immer ein Grafikbrett!
Auch wenn man dem Spiel hier und da sein Alter noch ansieht, hat Wholesale Algorithms, die für die PS4 Portierung zuständig waren, sehr gute Arbeit geleistet das Spiel zu entstauben und noch schöner als das Original zu machen.
Klar neben der Standard Remastered Prozedur von neuen hochauflösenden Texturen, verbesserten Licht und Schatteneffekten, wurde an Kratos auch noch ein wenig herumgeschnitzt. Dies hat zufolge, dass einzelne Muskelpartien von Kratos noch besser ausmodelliert und animiert sind und mich wieder ins Fitnesscenter treiben.

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Das Spiel selbst läuft jetzt mit butterweichen 60fps in 1080p und hat wie fast jedes Remaster nun auch einen Fotomodus spendiert bekommen.

Kratos sagt: „Kaufen!“ – Ich sage: warten bis ein Sale ist

Versteht mich bitte nicht falsch, ich liebe God Of War und ich bin der Meinung, dass jeder Gamer zumindest einmal einen Teil angespielt haben soll.
Wenn einer von euch noch nie God Of War gezockt hat oder den dritten Teil ausgelassen hat, dann ist der Kauf eine glasklare Sache und somit ein PFLICHTKAUF!

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Wenn man das Spiel aber wie ich, bis zum geht nicht mehr auf der PS3 gezockt hat, bleibt es jeden selber überlassen zu überlegen, nochmal €50 für eine optisch verbesserte Version eines fünf Jahre alten Spiels hinzublättern. Ware das Spiel 10-20€ günstiger oder gerade im Sale, würde ich sagen: Kaufen, Kaufen, Kaufen – ansonsten kommt Kratos und wir wissen alle was passiert, wenn Kratos nicht gut gelaunt ist!